10 Tipps in Kürze

  1. Erkennen Sie Medien als wichtigen Teil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen an.
     
  2. Halten Sie Ihr Kind nicht von Medien fern, sondern begleiten Sie es auf seinem Weg zur kompetenten Mediennutzung.
     
  3. Seien Sie sich Ihrer Vorbildfunktion bewusst.
     
  4. Machen Sie Medien unabhängig vom Alter Ihres Kindes stetig zum Thema in der Familie.
     
  5. Handeln Sie gemeinsam mit Ihrem Kind Regeln für seine Mediennutzung aus.
     
  6. Sprechen Sie frühzeitig über rechtliche Grundlagen des Internets, wie z. B. Datenschutz und Urheberrecht.
     
  7. Lassen Sie sich die Lieblings-Angebote Ihres Kindes zeigen und helfen Sie bei technischen Einstellungen, wie Privatsphäre- und Konto-Einstellungen sowie Zugriffsrechten.
     
  8. Machen Sie sich bewusst, dass nicht jeder Konflikt im Netz mit Cyber-Mobbing gleichzusetzen ist.
     
  9. Entscheiden Sie niemals über den Kopf Ihres Kindes, wenn es im Netz mit Konfliktsituationen konfrontiert wird – unabhängig davon, ob es von einem Mobbing-Fall mitbekommt oder selbst daran beteiligt ist. Befähigen Sie Ihr Kind vielmehr selbst etwas zu tun beziehungsweise werden Sie nur in Rücksprache mit Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter aktiv.
     
  10. Versuchen Sie, immer die Sichtweise Ihres Sohnes beziehungsweise Ihrer Tochter nachzuvollziehen, begründen Sie Ihre eigene Sicht auf die Dinge und versuchen Sie einen Konsens zu finden.