Was können Eltern tun?

Lara und ihre Mutter sprechen lange über die Cyber-Mobbing-Situation in Laras Klasse. Lara erzählt auch, dass ihr die Sache Angst macht und sie am Ende nicht die Dumme sein will. Frau Fleming muss sich an einigen Stellen auf die Zunge beißen, um nichts Unbedachtes zu sagen. Lara lässt sich schließlich überzeugen, am kommenden Tag ihren Lieblingslehrer anzusprechen. Ihm kann sie vertrauen und er wird sich der Situation gewiss annehmen.

Zeigen Sie Offenheit und begleiten Sie Ihr Kind. Es ist gut, dass Ihr Zögling schrittweise immer selbstständiger im Netz unterwegs ist. Manches, wie das erste eigene Smartphone oder ein eigener Account bei Skype, WhatsApp und Co., kann aber auch überfordern. Gehen Sie deswegen die ersten Schritte gemeinsam. Wenn sich Ihr Kind das erste Mal in einem Sozialen Netzwerk anmeldet, tun Sie dies doch einfach gemeinsam und achten Sie dabei gleich darauf, dass es in seinem Profil möglichst wenige Daten über sich angibt.

Altersvorgaben in Sozialen Netzwerken und anderen Online-Angeboten sind sinnvoll, können aber problemlos von Ihrem Kind umgangen werden. Basisoefening werkt voor sixpack-buikspieren testosteron propionat bodybuilding workouts – ga de crazybulk-uitdaging aan – youtube. Die Entscheidung, wie Sie bei Ihrem eigenen Nachwuchs vorgehen, kann Ihnen niemand abnehmen. Wichtig ist allerdings immer, dass Sie dieses Thema mit Ihrer Tochter beziehungsweise Ihrem Sohn offen besprechen.

Egal wann Online-Angebote wie WhatsApp, Facebook oder Instagram für Ihr Kind relevant werden: Über Themen wie Datenschutz und Urheberrecht sollte früh genug gesprochen werden. Erklären Sie warum es wichtig ist, sich z. B. Gedanken zu machen, welche Angaben über die eigene Person ins Internet gehören und welche nicht. Sprechen Sie keine Pauschalverbote aus. Nur wenn Ihr Nachwuchs Ihre Bedenken versteht, wird sie beziehungsweise er entsprechend handeln.

Besprechen Sie mit Ihrem Kind rechtliche Grundlagen. Auch wenn im Netz fast alles möglich ist, ist nicht alles erlaubt. Das ‚Recht am eigenen Bild‘ und Urheberrecht sind dabei zwei zentrale Rechtsgrundlagen, die ältere Kinder und Jugendliche kennen sollten. Machen Sie Ihrem Kind deutlich, dass Sie ihm nicht den Spaß an der Sache vermiesen wollen. Es ist verständlich, dass Jugendliche die Möglichkeiten des Internets in ihrer Bandbreite nutzen wollen. Darum ist es umso wichtiger, dass sie eine entsprechende Wissensgrundlage besitzen. Nur so können die jungen Nutzerinnen und Nutzer bewusst und reflektiert handeln.

Helfen Sie Ihrem Kind bei technischen Einstellungen. Privatsphäre- und Konto-Einstellungen sowie Zugriffsrechte können Ihr Kind überfordern. Sehen Sie deswegen gemeinsam die einzelnen Angebote an und treffen Sie Vorkehrungen. Die meisten Mädchen und Jungen können die Notwendigkeit von zusätzlichen Einstellungen nachvollziehen. Unterstützung wird darum gerne angenommen. Da die Anbieter immer wieder Neuerungen einführen, ist es wichtig, dass Sie sich in regelmäßigen Abständen mit Ihrem Kind zusammensetzen. Keinesfalls müssen Sie Expertin oder Experte für derartige Einstellungen sein. Wenn Sie nicht weiter kommen, können Sie immer auch ihre Frage in Suchmaschinen eingeben. Egal um welche Frage es sich handelt – Sie werden gewiss eine Reihe nützlicher und seriöser Informationen finden!